{"id":24671,"date":"2019-02-10T20:18:46","date_gmt":"2019-02-10T19:18:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pochana-thai.de\/wordpress\/?page_id=24671"},"modified":"2019-02-20T23:14:22","modified_gmt":"2019-02-20T22:14:22","slug":"der-beginn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pochana-thai.de\/wordpress\/pochana-thai-restaurant\/der-beginn\/","title":{"rendered":"Der Beginn"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243;]<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">POCHANA THAI<\/h1>\n<h1 style=\"text-align: center;\">wie es begann, wie es weiterging, wie es weitergeht\u2026<\/h1>\n<h1 style=\"text-align: center;\">in eigener Sache<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243;]<\/p>\n<p>Im Dezember 1988 landeten 5 thail\u00e4ndische Handwerker, 4 Tischler und 1 Maler, auf dem damals noch idyllischen Bremer Flughafen. Eine Woche sp\u00e4ter schiffte in Bremerhaven der Container ein, der alle Einrichtungsh\u00f6lzer und Gegenst\u00e4nde f\u00fcr das Restaurant Pochana Thai geladen hatte.<\/p>\n<p>Die Handwerker und deren Chef, der zeitgleich mit dem Container in Bremen eintraf, staunten \u00fcber den Schnee, der damals kn\u00f6chelhoch fiel und die am Bau beteiligten deutschen Handwerker staunten \u00fcber die zum Teil filigrane und improvisierte Arbeit der Thais aus der \u201edritten Welt\u201c.<\/p>\n<p>Nach knapp dreieinhalb Monaten war alles zusammengebaut und Bremen hatte das zweite thail\u00e4ndische Restaurant, das Pochana. In den folgenden Jahren, war das Restaurant in Bremen nicht nur ein Inbegriff f\u00fcr authentische Thaik\u00fcche, sondern auch ein Ruhepol in der zuweilen hektisch deutschen Betriebsamkeit.<\/p>\n<p>Andere Asiaten, die \u00fcber den Erfolg des Restaurants verwundert, sich auch mit der thail\u00e4ndischen K\u00fcche versuchten, mussten nach einiger Zeit entnervt aufgeben. In knapp 11 Jahren wurden so f\u00fcnf angebliche thail\u00e4ndische Restaurants er\u00f6ffnet und wieder geschlossen. \u201eNicht \u00fcberall wo Thai drauf steht, ist auch Thai drin\u201c, dieses gilt auch noch heute, mit Ausnahme des ersten Bremer Thai Restaurants, welches vor dem Pochana in Bremen da war.<\/p>\n<p>Irgendwann entschlossen sich Khun Mam und Khun Lung, dass es vielleicht nicht das schlechteste w\u00e4re, wenn sie denn einen K\u00e4ufer f\u00e4nden, um in das Land zu ziehen, das sie hier in all den Jahren nicht nur durch die K\u00fcche so gut vertreten hatten. Irgendwann fanden sie dann auch ein Paar, von dem sie annahmen, dass dieses ihre Arbeit mit all dem Herz und der dazugeh\u00f6rigen Arbeit, weiterf\u00fchren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.19.4&#8243;]<\/p>\n<p>Zur Jahrtausendwende wurde das Restaurant \u00fcbergeben, Mam und Lung garantierten f\u00fcr die versprochene Einarbeitung und alles schien f\u00fcr den Restaurantbesucher so weiter zu gehen, wie es auch vorher war.<\/p>\n<p>Leider war dieses ein Trugschluss, da es nicht damit getan ist, die T\u00fcr aufzuschlie\u00dfen und \u201edie G\u00e4ste kommen schon\u201c. Neben der sprichw\u00f6rtlich thail\u00e4ndischen H\u00f6flichkeit, geh\u00f6rt auch eine Portion Arbeit und Flei\u00df dazu, einen Hort zu schaffen, um anspruchsvolle G\u00e4ste immer wieder begr\u00fc\u00dfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So dauerte es dann nur drei Jahre und f\u00fcnf Monate, bis das Pochana platt war, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft. Oder auch, die neuen Inhaber waren schlicht und einfach pleite, wobei die Gr\u00fcnde hier mal zweitrangig sind.<\/p>\n<p>Mitte Mai 2003, wurden Khun Mam und Khun Lung von diesem Umstand durch einen Bremer Freund informiert. Dieser Freund schaffte die notwendigen Verbindungen, damit das Pochana nicht einfach in den Bauschuttcontainer wanderte. Denn es gab nur die Wahl, das Restaurant abzurei\u00dfen oder einen neuen Betreiber zu finden. In der heute schwierigen Zeit, fand sich dann kein neuer Betreiber. Aber das Restaurant fand das Herz wieder, das mit Mam und Lung in Bangkok war.<\/p>\n<p>Anfang August 2003, landeten Mam und Lung, auf dem nunmehr gar nicht mehr so idyllischen Bremer Flughefen, ein wenig froh, der augenblicklichen thail\u00e4ndischen Regenzeit entronnen.<\/p>\n<p>Das Konzept ist vorgegeben, was in ehemals elf Jahren durch Khun Mam und Khun Lung gut gemacht worden ist, kann doch wohl wieder gut werden oder auch, es geht weiter, wie es schon mal war\u2026fast\u2026<\/p>\n<p>Bremen im August 2003<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> POCHANA THAI wie es begann, wie es weiterging, wie es weitergeht\u2026 in eigener Sache <div class=\"et_pb_row et_pb_row_1 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> Im Dezember 1988 landeten 5 thail\u00e4ndische Handwerker, 4 Tischler und 1 Maler, auf dem damals noch idyllischen Bremer Flughafen. 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